Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Jugend im griechisch-römischen Stil in Laubenheim
Der Nachwuchs des Bundesligisten ASV Mainz 88 war auch der erfolgreichste: Die jungen Mainzer Sportler holten die meisten Punkte bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Jugend im Ringen im griechisch-römischen Stil in Mainz-Laubenheim und gewannen die Mannschaftswertung. Vor einem Jahr hatte der Bundesligist noch den dritten Platz belegt. Mit sechs Titeln holte Mainz 88 auch die meisten Goldmedaillen bei diesen Titelkämpfen. Zweiter in der Mannschaftswertung wurde der AC Thaleischweiler mit 66 Punkten. Die beiden Teams stellten mit jeweils 16 Teilnehmern auch die größten Mannschaften. Auf den weiteren Plätzen folgten die KSG Ludwigshafen als Dritter vor dem VfL Bad Kreuznach. Fünfter wurde der AV 03 Speyer, den sechsten Platz in der Mannschaftswertung belegte der ASV Ludwigshafen.
Insgesamt 139 Sportler aus 17 Vereinen aus den drei Landesverbänden Pfalz, Rheinhessen und Rheinland nahmen an den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften teil. Die meisten Ringer starteten bei der D-Jugend, wo 52 Sportler auf die Matten gingen. Die wenigsten Teilnehmer hatte die E-Jugend, wo nur 17 Sportler gemeldet waren. Bei der C-Jugend waren es 26, bei der A/B-Jugend, nahmen 44 Ringer an den Meisterschaften teil.
Die perfekt organisierten Titelkämpfe in Mainz-Laubenheim waren für den ausrichtenden Verein, den AC 09 Laubenheim, der Auftakt zu einem großen Jubiläumsjahr. Mit zahlreichen Veranstaltungen feiert der Traditionsclub sein 100-jähriges Bestehen. Und die nächste Großveranstaltung steht auch schon bald an: Im Mainz ist der ACL Gastgeber bei den German Masters.
Dieter Junker
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