Reserve des Bundesligisten ungeschlagen an der Spitze – Karthause am Tabellenende.
Die zweite Mannschaft von Bundesligist ASV Mainz 88 ist Herbstmeister in der Ringer-Oberliga Rheinland-Pfalz. Nach der Hinrunde stehen die Mainzer Ringer ungeschlagen und ohne Verlustpunkt an der Spitze der Tabelle. „Für mich steht damit der klare Favorit ganz vorne“, so Thomas Ferdinand, der Sportreferent der ARGE Ringen Rheinland-Pfalz und Klassenleiter der Oberliga Rheinland-Pfalz. Er geht davon aus, dass die Mainzer Mannschaft diese Spitzenposition auch nicht mehr abgeben und die Aufstiegskämpfe zur 2. Bundesliga gegen den saarländischen Oberliga-Meister bestreiten wird.
Den zweiten Platz belegt nach Abschluss der Hinrunde der Vorjahresmeister ASV Pirmasens, der lediglich gegen das Mainzer Team verlor. Dritter ist die WKG Untere Nahe. Das Mittelfeld wird angeführt von der WKG Metternich/Rübenach, die in der vergangenen Saison in der mittlerweile aufgelösten Regionalliga Rheinland-Pfalz/Saarland antrat. Fünfter ist Neuling KSC Friesenheim, als Nachfolger der aufgelösten KSG Ludwigshafen, vor dem AC Thaleischweiler und dem AV Speyer.
Abgeschlagen am Tabellenende steht der ASV Karthause. „Das ist schon enttäuschend, zumal der Club es bisher noch nicht geschafft hat, die erforderliche Mindestmannschaftsstärke aufzubieten“, so Thomas Ferdinand. Folge: Der Verein hat bisher noch keinen Punkt auf seinem Konto. Immerhin: „Man muss froh sein, dass sie nicht den Kopf in den Sand stecken, trotzdem aufmarschieren und teilweise noch richtig spannende Kämpfe abliefern“, so Oliver Eich, der Sportreferent des Schwerathletikverbandes Rheinland.
Insgesamt 113 Ringer wurden bisher in der Oberliga-Saison 2011 von den acht Vereinen eingesetzt, die 280 Kämpfe absolvierten. 33 Mal traten die Vereine mit einer vollen Mannschaft an, 16 Mal mit neun Sportlern. Sieben Mal wurde die erforderliche Mindestmannschaftsstärke nicht erreicht. Zwei Sportler, Erhan Halib und Magomed Freund (beide vom ASV Mainz 88), konnten in ihren sieben Kämpfen die volle Punktzahl erreichen, insgesamt blieben sechs Sportler in allen sieben Kämpfen ungeschlagen.
Über die meisten Zuschauer kann sich der ASV Mainz freuen. Rund 125 Fans verfolgten bisher jeweils die Heimkämpfe des Herbstmeisters. In Thaleischweiler-Fröschen waren es bisher jeweils rund 119 Zuschauer. Die wenigsten Fans kamen zu den Heimkämpfen des AV Speyer und des ASV Karthause.
Insgesamt zeigt sich Klassenleiter Thomas Ferdinand mit dem bisherigen Saisonverlauf und den Kämpfen sehr zufrieden. „Ich denke, dass wir mit der Abschaffung der Regionalliga richtig gehandelt haben, weil wir ansonsten eine Oberliga mit Landesliga-Niveau gehabt hätten.“

Bei den Europameisterschaften 2011 in Dortmund war von der ARGE Ringen Rheinland Pfalz eine starke Truppe, als Helfer im Einsatz. An verschiedenen Brennpunkten wurden die Volunteers sehr oft nach Bedarf eingestzt, Auch an ihren zugeteilten Plätzen haben sie problemlos Ihre Arbeit verichtet.
Mit acht Ringerinnen war die ARGE Rheinland Pfalz bei den Deutschen Meisterschaften der Frauen und weiblichen Jugend vertreten,zwei Ringerinnen bei den Frauen und sechs bei der weiblichen Jugend.
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Am Mittwoch, 23. Juli 2008, hat die Präsidialkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes den Schwimmer Rafed El-Masri,

Bei den Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer Freistil in Aschaffenburg (HES) haben die Ringer aus Rheinland Pfalz 2 Goldmedaillen und 4 Bronzemedaillen gewonnen.
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