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ARGE Ringen Rheinland-Pfalz wird 25 Jahre alt

Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Ringen Rheinland-Pfalz kann in diesen Tagen auf ein rundes Jubiläum zurückblicken. Am 9. Mai 1997, also vor 25 Jahren, wurde die bis dahin bestehende ARGE Schwerathletik Rheinland-Pfalz, in dem seit 1949 Ringer, Gewichtheber, Sportakrobaten und Rasenkraftsportler im Land zusammenarbeiteten, aufgelöst und am selben Tag die ARGE Ringen und die ARGE Gewichtheben gegründet.

In der Schwerathletik-ARGE hatte es immer wieder mal Missstimmungen zwischen den einzelnen Sportarten gegeben, in der Pfalz hatte sich zudem bereits im Vorfeld der Olympischen Spiele 1972 die Schwerathleten in zwei Fachverbände getrennt. Außerdem favorisierte auch der Landessportbund Rheinland-Pfalz eine solche Trennung von Fachverbänden nach Sportarten. Darum trafen sich am 9. Mai 1997 die Vertreterinnen und Vertreter der rheinland-pfälzischen Schwerathletikvereine in der Sportschule in Schifferstadt, um diese Trennung zu vollziehen.

Bei diesem Treffen wurde ein erster geschäftsführender Vorstand gewählt, der die Satzung erarbeiten und die erste ordentliche Mitgliederversammlung vorbereiten sollte. Erster Präsident der ARGE Ringen Rheinland-Pfalz wurde der Vorsitzende des Ringer-Verbandes Pfalz, Ludwig Schacker (Thaleischweiler). Zu seinen beiden Vizepräsidenten wählten die Vereinsvertreter die Vorsitzenden des Schwerathletikverbandes Rheinland, Edgar Christ (Hackenheim), und des Schwerathletikverbandes Rheinhessen, Norbert Linke (Mainz). Finanzreferent wurde Hans-Peter Bohr (Eckersweiler), neuer Sportreferent Ludger Lang (Bingen).

Dieses vorläufige Präsidium wurde auf der ersten Mitgliederversammlung der ARGE Ringen Rheinland-Pfalz am 5. Juli 1997 in Mainz-Laubenheim bestätigt. Daneben wählten die Vereinsvertreter Peter Faier (Bad Kreuznach) zum Jugendreferenten, Marion Pangsy (Koblenz) wurde Frauenreferentin, Dieter Junker (Uhler) wurde Pressereferent und Wolfgang Stampp (Mainz-Laubenheim) Referent für Dokumentation und Protokoll. Erster Geschäftsführer wurde Gerhard Wafzig (Rieschweiler-Mühlbach).

3. Mai 2022/dj

Hallo Sportfreunde,

am gestrigen Abend kam eine erfreuliche e-Mail vom Landessportbund

in der weitere Lockerungen angekündigt wurden.

Sport in Innensportanlagen (Sporthallen)sollen unter „spezifischen Auflagen“ ab dem 27.05.2020 wieder möglich sein!

Wettkampfsituationen oder Simulationen bleiben weiterhin untersagt!

Also kein Zweikampftraining!

Bitte haltet euch an die Hygienevorschriften und den Mindestabstand!

Ich würde euch bitten/raten dass ihr vor Aufnahme des Hallentrainings mit dem zuständigen Träger der

Halle zwecks Abklärung der Hygienevorschriften bzw. der spezifischen Auflagen in Verbindung setzt, so auch die Empfehlung des LSB

Nun habt ihr Zeit für die Vorbereitung.

Weiterhin hat der LSB uns einen Stufenplan über die künftigen Lockerungen des Landes Rheinland-Pfalz erstellt.

 

Mit sportlichen Grüßen

ARGE Rheinland Pfalz

Jürgen Albert

Leistungssportreferent & Leiter Landesleistungszentrum

Werte Sportfreunde,

da die Corona-Pandemie unseren Sport noch fest im Griff hat und wir wohl die „Kontaktsportart“ schlechthin sind, ist an ein reguläres Training auf der Matte zurzeit noch nicht gegeben.

Es wurden für Bundeskader (OK, PK und NK1) Kraft- und Ausdauertraining unter strengen hygienischen Bedingungen durch die Landesregierung zugelassen. Dies wurde auch nach Klärung der hygienischen Voraussetzungen und nach Abschluss eines Genehmigungsverfahrens am Bundesstützpunkt in Schifferstadt für die entsprechenden Kaderathleten bereitgestellt.

Der Versuch auch für unsere jüngeren Bundeskader (NK 2) und ggf. auch für unsere Landeskaderathleten eine solche Genehmigung zu erhalten war bis jetzt nicht umzusetzen.

 

Da ich euch zum jetzigen Zeitpunkt keinen genauen Termin für die allgemeine Öffnung des Landesleistungszentrums (LLZ) nennen kann, bleibt dieses für das allgemeine Training bis auf Weiteres geschlossen.

Sollte die Politik in irgendeiner Art und Weise eine Öffnung für Trainingszwecke zulassen werde ich euch umgehend benachrichtigen.

Aus gegebener Veranlassung bitte ich euch, dass ihr euch genau an die Vorgaben der Landesregierung haltet.

 

55276 Dienheim, den 08.05.2020

Mit sportlichen Grüßen

ARGE Rheinland-Pfalz

Jürgen Albert

Leiter Landesleistungszentrum

 

Werte Sportfreunde, nachdem einige von euch bei mir zwecks Auskunft wegen dem Training in euren Vereinen angerufen haben, hier das momentan gültige Verfahren.

Zum jetzigen Zeitpunkt hat die Landesregierung lediglich das Training im Außenbereich für den Breitensport, und auch hier nur unter strengen hygienischen Auflagen, erlaubt.

Ein Training in der Halle wurde für den allgemeinen Sportbetrieb noch nicht gestartet.

Lediglich Bundeskaderathleten (OK, PK, NK 1) wurden in bestimmten Einrichtungen (Bundesstützpunkten) unter strengsten Maßnahmen und hygienischen Voraussetzung Kraft- und Ausdauertraining genehmigt!

Die beiliegenden Übergangsregeln des DRB sind zur Zeit nur teilweise (Outdoor) zu erfüllen, da die Landesregierung

von Rheinland-Pfalz noch kein Hallen-Training (Indoor) freigegeben hat!

An ein Kontakttraining auf der Matte ist nicht zudenken!!!!

Für die nächste Woche sind neue Verlautbarungen, auch was den Sportbetrieb anbelangt, in Aussicht gestellt worden. 

Ich würde euch bitten/raten wenn ein Training in der Halle wieder gestattet werden sollte euch vor Trainingsbeginn mit dem zuständigen Träger der Halle oder der Stadt-  bzw. der Gemeindeverwaltung wegen den hygienischen Voraussetzungen in Verbindung zu setzen und euch ggf. eine Genehmigung einzuholen. 

Da noch keine neue Corona-Bekämpfungsverordnung vorliegt sind  die Regelungen für den Sport laut der 4. Verordnung vom 17.04.2020  weiterhin gültig.

Sobald eine neue Verordnung durch das Land Rheinland-Pfalz vorliegt, werde ich euch umgehend benachrichtigen!

55276 Dienheim, den 08.05.2020

Mit sportlichen Grüßen

ARGE Rheinland-Pfalz

Jürgen Albert

Leistungssportbeauftragter &

Leiter Landesleistungszentrum

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Anhang erhalten Sie nochmal unsere Übergangsregeln zum Wiedereinstieg in das vereinsbasierte Sporttreiben.

Der im Konzept unter Punkt 2 aufgeführte Fragebogen ist ebenfalls beigefügt. Ergänzt wurden diese Unterlagen noch durch die 10 Leitplanken des DOSB und die Hygienetipps des DOSB.

Bitte beachten:

Am 6. Mai 2020 haben sich Bundesregierung und die Ministerpräsident*innen der Länder auf weitreichende Beschlüsse geeinigt. Wir freuen uns über den ersten sehr großen Schritt hin zur Wiederaufnahme eines geregelten Sportbetriebs.

Auszug aus dem Beschluss:

„Der Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport unter freiem Himmel wird unter den Bedingungen, die im Beschluss der Sportministerinnen und Sportminister der Länder zum stufenweisen Wiedereinstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb vorgesehen sind, wieder erlaubt.“

Unabhängig von diesen geschaffenen Grundlagen für den Wiedereinstieg in das vereinsbasierte Sporttreiben haben allein die jeweils zuständigen Länderministerien und Kommunen das Recht, die geltenden Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu lockern.

Ohne „grünes Licht“ von der Politik ist vereinsbasiertes Sporttreiben im Verein nicht möglich.

Es liegt also in der Verantwortung der Vereine vor Ort abzuklären welche Lockerungen oder Einschränkungen jeweils für den Verein vor Ort zutreffend sind. Die ersten Tage zeigen, dass dieser Grundsatzbeschluss in den einzelnen Bundesländern und in den jeweiligen Kommunen etc. recht unterschiedlich ausgelegt wird.

Die Landesverbände werden gebeten diese Informationen an ihre Mitgliedsvereine weiterzuleiten.

Werte Sportfreunde

Mit meiner E-Mail vom 16.03.2020 hatte ich wegen der Corona-Pandemie vorsorglich das Training im Landesleistungszentrum bis zum 20.04.2020 ausgesetzt.

Nun ist unsere Sportart wohl die Kontaktsportart schlecht hin.

Das wiederum bedeutet, dass wir auch weiterhin das Landesleistungszentrum (LLZ) nicht öffnen können.

Nach Rücksprache mit dem DRB, dem Gesundheits-Ministerium RLP, der Stadt Schifferstadt, dem LSB und den für den Sport zuständigen im geschäftsführenden Präsidium der ARGE-Ringen Rheinland-Pfalz sehe ich mich leider gezwungen das Training auch weiterhin bis zum 11.05.2020 auszusetzen.

Leider ist die Sportanlage auch noch durch die Stadt Schifferstadt bzw. den Rhein-Pfalz-Kreis gesperrt.

Auch ein Einzeltraining steht vorläufig nicht zur Debatte, da die hygienischen Voraussetzungen zurzeit nicht gegeben sind bzw. nicht erfüllt werden können.

Hier bin ich im Gespräch mit der Stadt Schifferstadt um die hygienischen Voraussetzungen zu schaffen, damit wir dann unter speziellen Voraussetzungen eine Genehmigung für ein Einzeltraining (nur Kraft- bzw. nur Ausdauertraining) erhalten können.

An ein Training auf der Matte ist auch in absehbarer Zeit nicht zu denken!

 

Mit sportlichen Grüßen

Jürgen Albert

Leiter Landesleistungszentrum

Hallo zusammen,

die ARGE Ringen Rheinland- Pfalz ist für die sportlichen Belange im Landesleistungszentrum (LLZ) Schifferstadt verantwortlich.

Nach Rücksprache mit der Mehrheit des geschäftsführenden Präsidiums der ARGE –Ringen wird auf Grund der weiter um sich greifenden Pandemie, die durch das CORONA - Virus verursacht wird, und zu Wohle der Gesundheit unserer jungen Athleten und der Trainer sehen wir uns veranlasst das Training im Landesleistungszentrum vorsorglich bis zum 20.04.2020 mit sofortiger Wirkung auszusetzen.

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Jürgen Albert

Leistungssportbeauftragter und

Leiter Landesleistungszentrum

Liebe Sportfreunde,

 

"Der Eigenanteil an der Reduzierung von Neuinfektionen ist, die Sozialkontakte um (wenigstens) 50% zu reduzieren!"

So ähnlich waren die Worte unserer Bundeskanzlerin, Frau Merkel, mit denen sie uns zu einer Art Selbstdisziplin aufgerufen hat.

 

Aus diesem Grund hat sich der Vorstand der ARGE, auch aufgrund konstruktiver Kritik aus Euren Reihen,

aber vor allem im Bewusstsein seiner Stellung "mit einem guten Beispiel voranzugehen",

zur Absage der Liga-Besprechung am 20. März 2020 entschlossen.

 

Wir denken hier an unsere aller Gesundheit!

 

Um nicht wichtige Vorbereitungszeit zu verlieren, werden die Verantwortlichen im Präsidium die Sonderbestimmungen entwerfen und Euch im Laufe der nächsten Woche zusenden. Vielleicht gelingt es uns, die Eckdaten der Rheinland- Pfalz Liga ohne ein persönliches Zusammentreffen festzulegen.

                         

Mit sportlichem Gruß

 

das geschäftsführende Präsidium der ARGE Ringen Rheinland - Pfalz

Sehr geehrte Sportfreunde,

aufgrund der jüngsten Entwicklungen im Rahmen der Corona-Virus Epidemie und den Reaktionen in den bundesweiten Verbänden möchten

wir Euch bitten, den Trainingsbetrieb in den nächsten Wochen einzustellen, damit die Verbreitung des Virus eingedämmt werden kann.

In unserem Sport, in dem der Körperkontakt nicht zu vermeiden ist, gibt es keine wirksame Möglichkeit die Virusverbreitung zu unterbinden.

Das Wohl Eurer Sportler, den Trainern, den Familien und der Allgemeinheit muss höchste Priorität eingeräumt werden.

Herzlichen Dank für Euer Verständnis und bleibt gesund

Thomas Ferdinand

Vize-Präsident Sport

ARGE Rheinland-Pfalz

Der DRB hat heute mitgeteilt, das nach mehreren Besprechungen und unter Abwägung aller Seiten hat der DRB Vorstand unter Einbeziehung der Referate Jugend und Medizin heute nach einer Telefonkonferenz entschieden folgende Deutsche Meisterschaften zu verlegen:

DM B-Jugend Freistil und griechisch-römischer Stil

DM A-Jugend Freistil und griechisch-römischer Stil

DM weibliche Jugend

Der DRB Jugendausschuss wird unter Berücksichtigung der Entwicklungen rund um den Coronavirus versuchen gemeinsam mit den Ausrichtervereinen neue Termine ab ca. Juni 2020 zu finden.

Für die Deutschen Meisterschaften der anderen Altersklassen soll im Augenblick die Entwicklung der nächsten 14 Tage abgewartet werden und dann am 26./27. März 2020 hierzu eine Entscheidung getroffen werden.

Alle Turniere und Meisterschaften auf Vereins-, Bezirks- und Landesebene können ab sofort bis zum 20. April 2020 nicht zur Ausrichtung kommen!

Mit sportlichen Grüßen

Jürgen Hoffmann

Sportreferent ARGE

Die „Wrestling Tigers Rhein-Nahe“, der amtierende Meister der Rheinland-Pfalz-Liga, haben beim Deutschen Ringer-Bund (DRB) den Antrag auf Start in der Bundesliga für die Saison 2020/21 gestellt und ein Team für die höchste Klasse im deutschen Ringen gemeldet. Die „Wrestling Tigers Rhein-Nahe“ sind eine Wettkampfgemeinschaft, die vom VfL Bad Kreuznach, dem TSV Langenlonsheim und der Rheinlandseiche Büdesheim zu Beginn der Verbandsrunde 2019 gebildet wurde.

Erstmals in der schon langen Geschichte des 1949 gegründeten Schwerathletikverbandes Rheinland nimmt damit ein Team aus dem Rheinland an der höchsten Liga im Ringen, der Bundesliga, teil. „Das ist für die Ringer im Rheinland schon etwas ganz Besonderes und eine großartige Leistung“, freut sich Thomas Ferdinand, der Präsident des Schwerathletikverbandes Rheinland. Und es sei auch Ausdruck der hervorragenden Arbeit der drei Vereine an der Nahe mit ihrem Trainer Karl-Heinz Helbing, dem Stab mit Geschäftsführer Oliver Eich und auch den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Matte. „Das wird dem Ringen im Rheinland ganz sicher weiteren Auftrieb geben“, ist sich Thomas Ferdinand sicher.

Dabei geht er davon aus, dass es für die Fans auch viele spannende Mattenduelle gibt. „Neben dem Team von der Nahe sind ja auch Alemannia Nackenheim und der ASV Mainz 88 in der Bundesliga. Das sind Derbys, die sicher viele Zuschauer anziehen werden“, freut sich der Verbandspräsident schon jetzt.

Für den Schwerathletikverband Rheinland ist das jedenfalls eine Zäsur. 1959 starteten mit der SG Koblenz/Niederelbert, dem AC Oberstein und dem VfL Bad Kreuznach erstmals Vereine aus dem Rheinland in der damals höchsten Liga im Ringen, der Gruppenliga Südwest, nachdem sich mehrere Teams aus anderen Landesverbänden aus dieser Liga zurückgezogen hatten. Bad Kreuznach und Oberstein landeten hier am Tabellenende, die aus dem TuS Rei Koblenz und Blau-Weiß Niederelbert gebildete Wettkampfgemeinschaft wurde im ersten Jahr gleich Vierter, ein Jahr später, als diese WKG das einzige rheinländische Team in dieser Liga startete, wurde die Mannschaft hinter dem VfK Schifferstadt sogar Vizemeister. Doch 1961 zerbrach die Gruppenliga, es entstand wieder eine eigene Oberliga Rheinland-Pfalz. Doch immerhin waren damals nach dem Krieg erstmals wieder rheinländische Vereine in der höchsten Ringerliga vertreten.

Anfang der 1960er Jahre stand der ASV Siegfried Koblenz mehrfach in den Aufstiegskämpfen zur höchsten Ringerliga, ohne den Aufstieg zu schaffen. Ab 1971 nahm der ASV in einer WKG mit Eiche Metternich an der neu gebildeten 2. Bundesliga (Regionalliga) teil, allerdings wurde die WKG 1973 bereits wieder aufgelöst.

Erst in den 1980er Jahren stieg mit dem Langenlonsheimer SC wieder eine Mannschaft aus dem Rheinland in die 2. Bundesliga auf. In der ersten Saison belegten sie 1989 den sechsten Platz, ein Jahr später wurden die Ringer von der Nahe Dritter der 2. Liga und 1991 sogar „Herbstmeister“, was den Traum von der 1. Bundesliga wachrief. Am Ende blieb der fünfte Platz. 1992 stieg der Langenlonsheimer SC aufgrund von Umstrukturierungen in den Ringer-Ligen als Drittletzter in die Oberliga ab.

1998 folgte ein weiterer rheinländischer Verein in der 2. Bundesliga, der VfL Bad Kreuznach, damals verstärkt mit mehreren jungen Talenten und erfahrenen Sportlern. Eigentlich hatte der Verein als Dritter der Regionalliga den Aufstieg knapp verpasst, doch es fehlten Mannschaften für eine vollständige Staffel, so dass die Kreuznacher gefragt wurden und nach kurzem Überlegen erfolgte die Zusage. Doch ohne ausreichende Vorbereitung gab es Niederlagen, die Zuschauer blieben aus, das Team fiel auseinander. Am Ende stieg die Mannschaft als Letzter wieder ab.

Nun gehören diese beiden Teams, die zuletzt für das Rheinland in der 2. Bundesliga waren, zu der neuen Wettkampfgemeinschaft, die nun erstmals das Rheinland in der 1. Bundesliga vertreten. „Und ich bin überzeugt, dass alle Ringer-Fans aus unserem Verband dem Team ganz fest die Daumen drücken“, so Thomas Ferdinand.

  14. Januar 2020/dj

Die WKG Untere Nahe ist im nächsten Jahr Ausrichter der Deutschen Meisterschaften der Juniorinnen und Junioren im freien Stil. Dies gab der Deutsche Ringer-Bund (DRB) bekannt. Die WKG hatte sich um die Austragung dieser Titelkämpfe beworben und nun den Zuschlag erhalten. Der genaue Termin der Meisterschaften steht noch nicht fest, die WKG Untere Nahe wird sich, sobald der Termin bekannt ist, um eine entsprechende Halle in Bad Kreuznach oder in Langenlonsheim bemühen.

Die WKG Untere Nahe hat Erfahrung mit der Ausrichtung von Deutschen Meisterschaften. Schon oft war die deutsche Ringer-Elite zu Gast an der Nahe. 2003 gab es in Langenlonsheim die German Masters, 1998 die Deutschen Meisterschaften der C-Jugend in Bad Kreuznach, 2011 die der B-Jugend in Bad Kreuznach, 2014 dann die Titelkämpfe der Junioren in Langenlonsheim, 2016 die Deutschen Meisterschaften der A-Jugend im klassischen Stil in Langenlonsheim und zuletzt 2018 die Deutschen Meisterschaften der Juniorinnen und Junioren im freien Stil in Bad Kreuznach.

Freude über die Übertragung der Titelkämpfe herrscht bei der WKG Untere Nahe. „Auch wenn dies natürlich mit viel Arbeit verbunden sein wird, so freuen wir uns darüber, dass der DRB uns diese Meisterschaften gegeben hat“, meint Oliver Eich, der WKG-Geschäftsführer. Unterstützung werden die beiden Vereine von der Nahe durch ihre Freunde von Rheinlandseiche Büdesheim ganz sicher erhalten, mit denen sich die WKG Untere Nahe zu den „Wrestling Tigers Rhein-Nahe“ zusammengeschlossen haben. „Als wir uns beworben haben, gab es nur die WKG Untere Nahe, daher wurde sie vom DRB als Ausrichter benannt“, erläutert Oliver Eich.

Thomas Ferdinand, der Präsident des Schwerathletikverbandes Rheinland, ist jedenfalls auch zufrieden: „Es ist schön, dass die deutschen Spitzenringer bei den Juniorinnen und Junioren wieder im Rheinland zu Gast sind. Es steht auch für die gute Arbeit, die an der Nahe geleistet wird.“

20. Januar 2020/dj

Am Wochenende starten die ersten Titelkämpfe – Metternich/Rübenach/Boden, Thaleischweiler und Schifferstadt sind Gastgeber

Nach Abschluss der Landesmeisterschaften in der Pfalz, in Rheinhessen und im Rheinland ermitteln die rheinland-pfälzischen Ringer in den kommenden Wochen nun ihre neuen Rheinland-Pfalz-Meister.

Den Auftakt machen am kommenden Samstag, 8. Februar, die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Jugend im freien Stil, die in der Kreissporthalle I in Montabaur ausgetragen werden. Gastgeber ist hier die WKG Metternich/Rübenach/Boden. Bis jetzt gingen 201 Meldungen zu diesen Meisterschaften von fast allen Ringervereinen in Rheinland-Pfalz ein, so dass ein großes Teilnehmerfeld zu erwarten ist.

Eine Woche später, am Samstag, 15. Februar, sind in der Sporthalle der IGS in Thaleischweiler die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Jugend im griechisch-römischen Stil. Hier ist der Gastgeber der AC Thaleischweiler.

Den Abschluss der Rheinland-Pfalz-Meisterschaften bilden dann in Schifferstadt in der Winfried-Dietrich-Halle am Samstag, 29. Februar, die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Männer in beiden Stilarten, die wie schon in den vergangenen Jahren offen ausgeschrieben sind, so dass auch Sportler aus anderen Bundesländern teilnehmen können. Für die Männer-Meisterschaften gibt es bei den rheinland-pfälzischen Vereinen eine Pflichtbesetzung, die sich nach der Klassenzugehörigkeit der Teams richtet. Ausrichter ist der VfK 07 Schifferstadt.

Alle Meisterschaften beginnen jeweils gegen 9.30 Uhr mit dem Abwiegen. Nach Fertigstellung der Wettkampflisten starten dann die Kämpfe.

Diese Rheinland-Pfalz-Meisterschaften sind für viele Sportler die letzte Wettkampfgelegenheit vor den Anfang März beginnenden Deutschen Meisterschaften. Ab dem 27. März stehen die ersten nationalen Titelkämpfe an, dann ermittelt die B-Jugend im nordbadischen Ladenburg und im thüringischen Zella-Mehlis die neuen Deutschen Meister.

2. Februar 2020/dj

Betreff:     4. Vorbereitungslehrgang für die Deutschen Meisterschaften 2018 gr.röm
Wer               A, B,   - Jugend
Anreise:        Samstag, den 24.03..2018
Treffpunkt:    Ringerhalle / Schifferstadt 9.30 Uhr
Abreise:        Samstag, den 24.03..2018 ca. 15.30 Uhr

Wichtig ! ! !

Jeder Teilnehmer muss nach den Neuen Bestimmungen eine Lehrgangsgebühr von 5,-- Euro entrichten !!
Bitte ausreichend Trainingskleidung mitbringen.

Bei Rückfragen:     06235 – 95 98 05 Tel. und Fax.

Vereinsvertreterversammlung für den Ligabetrieb 2018

am Mittwoch, 07.03.2018 19 Uhr
Veranstaltungsstätte    ASV Mainz 88 e. V. Jakob - Anstatt - Str. 9b 55130 Mainz

Tagesordnungspunkte ergeben sich aus dem Entwurf der Richtlinien für Mannschaftskämpfe 2018
Diese wurden vorab den Vereinen zur Verfügung gestellt.

Betreff:     3. Vorbereitungslehrgang für die Deutschen Meisterschaften 2018 und
                     C – Lizenz Weiterbildung und Verlängerung
Wer:              A, B,   - Jugend und Junioren
Anreise:        Samstag, den 10.3..2018
Treffpunkt:    Ringerhalle / Schifferstadt 9.30 Uhr
Abreise:        Samstag, den 10.3..2018 ca. 15.30 Uhr

Wichtig ! ! !

Jeder Teilnehmer muss nach den Neuen Bestimmungen eine Lehrgangsgebühr von 5,-- Euro entrichten !!
im Rahmen des 3. D – Kaderlehrgangs 2018, ist die C- Lizenz Weiterbildung und Verlängerung eingebettet.
Bitte ausreichend Trainingskleidung mitbringen.

Bei Rückfragen:     06235 – 95 98 05 Tel. und Fax.

Am Wochenende starten die ersten Titelkämpfe – Speyer, Thaleischweiler und Haßloch sind Gastgeber

Nach Abschluss der Landesmeisterschaften in der Pfalz, in Rheinhessen und im Rheinland ermitteln die rheinland-pfälzischen Ringer in den kommenden Wochen nun ihre neuen Rheinland-Pfalz-Meister.
Den Auftakt machen am kommenden Samstag, 3. Februar, die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Jugend im griechisch-römischen Stil, die in der Schulsporthalle der IGS-Siedlungsschule in Speyer ausgetragen werden. Gastgeber ist hier der AV 03 Speyer.
Zwei Wochen später, am Samstag, 17. Februar, sind in der Sporthalle der IGS in Thaleischweiler die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Jugend im freien Stil. Hier ist der Gastgeber der AC Thaleischweiler.

Frauenringen der Spitzenklasse verspricht das Starterfeld bei den ersten Offenen Rheinland-Meisterschaften der Frauen, der weiblichen Jugend und der Schülerinnen am 13. Januar in Ransbach-Baumbach. Mehr als 100 Sportlerinnen haben bisher ihre Teilnahme zugesagt, darunter Olympiateilnehmerinnen, zahlreiche Medaillengewinnerinnen bei Welt- und Europameisterschaften, aber auch bei nationalen Titelkämpfen. Und der Verband rechnet mit weiteren Meldungen. „Ich denke, wir werden so 150 Ringerinnen am Start haben“, meint Udo Grieß (Sessenbach), der Frauenreferent des Schwerathletikverbandes Rheinland.

Verbandsliga Rheinland-Pfalz: Mehr als 3200 Zuschauer verfolgten die 72 Mannschaftskämpfe

Der AC Thaleischweiler ist neuer Meister der Ringer-Verbandsliga Rheinland-Pfalz. Der pfälzische Verein dominierte die Verbandsrunde und musste lediglich eine Niederlage (gegen die WKG Metternich/Rübenach/Boden) und ein Unentschieden (gegen den KSC Friesenheim) hinnehmen, um am Ende überlegen an der Tabellenspitze zu stehen. „Ein verdienter Meister“, wie Jürgen Hoffmann, der Sportreferent der ARGE Ringen Rheinland-Pfalz und Klassenleiter der Verbandsliga betont.

Neun Mannschaften hatten für die Verbandsrunde gemeldet, 72 Mannschaftskämpfe wurden ausgetragen, bis am Ende der neue Meister feststand. „Die Liga ist vielleicht etwas holprig gestartet, doch schließlich war es eine tolle Runde mit vielen schönen Kämpfen“, meint Jürgen Hoffmann. Mehr als 3200 Zuschauer verfolgten die Kämpfe, im Schnitt kamen 72 Zuschauer zu den Heimkämpfen. Die meisten Fans verzeichnete die WKG Metternich/Rübenach/Boden, wo im Schnitt 93 Zuschauer die Kämpfe in der Halle verfolgten. Den geringsten Zuspruch mit durchschnittlich 23 Besuchern verzeichnete der KSV Worms.

 

































Die Ehrung wurde am Samstag, den 16.12.2017 in Speyer, vor dem Verbandsliga-Kampf AC Speyer gegen
AC Thaleischweiler, vom ARGE Präsidenten Peter Gölz durchgeführt.

 

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