Arbeitsgemeinschaft Ringen Rheinland Pfalz

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VfK Schifferstadt erneut erfolgreichster Verein

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Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Ringen der Aktiven in Koblenz-Rübenach

Zum dritten Mal in Folge konnte der VfK 07 Schifferstadt die Vereinswertung bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Ringen in beiden Stilarten gewinnen. Der Zweitligist, der mit 13 Sportlern das größte Team bei den Titelkämpfen der ARGE Ringen Rheinland-Pfalz in Koblenz-Rübenach stellte, holte auch die meisten Titel und lag am Ende deutlich vor dem Gastgeber, der WKG Metternich/Rübenach. Auf dem dritten Platz landete Regionalligist KSG Ludwigshafen.
Nur 72 Ringer aus 15 Vereinen waren zu den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften gekommen. Für die Verantwortlichen der ARGE schon eine Enttäuschung. „Ich hätte mir 20 bis 25 Teilnehmer mehr schon gewünscht“, so ARGE-Präsident Ludwig Schacker (Thaleischweiler). Und auch Marion Pangsy, die Präsidentin des gastgebenden Schwerathletikverbandes Rheinland, war nicht zufrieden: „Manche Gewichtsklassen sind zwar gut besetzt, doch in einigen sah es nicht so gut aus.“ Und dies trotz Pflichtbesetzung für die rheinland-pfälzischen Vereine, die sich nach der Ligenzugehörigkeit der Mannschaften richtet. So schickte Bundesligist ASV Mainz 88 nur fünf Ringer nach Koblenz, eigentlich hätten es mindestens elf sein müssen. Im vergangenen Jahr in Boden im Westerwald nahmen 82 Sportler an den Meisterschaften teil, ein Jahr zuvor in Mainz-Laubenheim waren es nur 69 Athleten.
Perfekt organisiert waren die Meisterschaften von der WKG Metternich/Rübenach, die bereits seit vielen Jahren Erfahrungen hat mit der Ausrichtung von solchen Wettkämpfen. In der Schulsporthalle in Koblenz-Rübenach, wo auch schon Deutsche Meisterschaften ausgetragen wurden, lief alles reibungslos. „Die sind darin erfahren und machen das mit links“, so Ludwig Schacker zufrieden.

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